European Art Festival in Sofia, Bulgarien

Das EAF findet seit mehr als 20 Jahren regelmäßig alle zwei Jahre statt. Es bietet an einem langen Wochenende kunstinteressierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, außerhalb der Schule mit Jugendlichen anderer Nationen künstlerisch zusammenzuarbeiten, z.B. in den Bereichen Musik, Tanz, Theater und darstellende Kunst.

In diesem Frühjahr hatten 12 Schülerinnen die Gelegenheit, an einem European Art Festival teilzunehmen, das über unsere gewohnten Kontakte hinausging: zusammen mit unseren Partnerschulen aus Baarn, NL, und Dereham, GB, machten wir uns auf den Weg nach Sofia in Bulgarien.

NGDEK „St Constantin-Cyrill“, eine Schule für alte Sprachen und Kulturen in Sofia, hatte uns zu dem Wochenende mit künstlerischen Workshops eingeladen.

Wir wurden sehr herzlich mit Gesang und traditioneller Speise in der Schule empfangen und diese Gastfreundschaft war für uns alle jeden Tag aufs Neue überwältigend. Wir fühlten uns sehr willkommen bei unseren Gastgebern!

Die TeilnehmerInnen arbeiteten in gemischten Gruppen mit Jugendlichen aus den vier teilnehmenden Ländern zusammen. Die Kommunikation fand in englischer Sprache statt und alle hatten viel Spaß bei der Verständigung.

Die Workshops orientierten sich am Thema „Traditions and symbols“.

Hierzu gab es Gesangs-, Tanz-und Theatergruppen, sowie kreative Umsetzungen von Symbolen z.B. mit Pappmaché oder mit traditionellen Zeichentechniken.

Die beeindruckenden Ergebnisse der Arbeit in den Workshop wurden am Sonntag in der altehrwürdigen Universität von Sofia öffentlich präsentiert, ein für alle TeilnehmerInnen imposanter Rahmen für die Darstellungen.

Natürlich hatten wir auch die Gelegenheit unter sachkundiger Führung Sofia genauer zu erkunden. Die Bulgaren sind sehr stolz auf ihr schönes Land und wissen sehr genau über die Geschichte Bescheid. Wir haben viel sehen und erfahren dürfen auf dieser Reise.

Das European Art Festival hat an unserer Schule eine lange Tradition.

Wir freuen uns deshalb schon auf den Besuch in England in zwei Jahren.

Text: S. Emmerich

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