Die Q1 des Stadtgymnasiums fährt nach Straßburg (7.-9.11.2019)

Auch dieses Jahr sind wir, interessierte SchülerInnen aus dem Französischkurs der Jahrgangsstufe Q1 mit Frau Volland nach Straßburg gefahren, um einen Eindruck von den deutsch-französischen Freundschaften und Kooperationen zu bekommen und uns unter anderem über bi- beziehungsweise trilinguale Studiengänge zu informieren.

Der dreitägige Exkurs ins Nachbarland begann mit einem Besuch im Europaparlament. Dort erwartete uns ein Vortrag über die Aufgaben dieses Parlaments und den allgemeinen Ablauf der Wahlen und des Alltags im generellen. Außerdem erhielten wir einen exklusiven Einblick in die aktuelle Parlamentsbesprechung. Dieser Tag endete mit einem gemeinsamen Abendessen, bei dem wir zusammen Tarte flambée (Flammkuchen) genossen haben.

Am nächsten Morgen wurden wir im Hotel mit ganz typisch französischen Croissants und Baguette versorgt und machten uns auf den Weg zu einem Vortrag über das deutsch-französische Viertel an den Grenzstädten und das allgemeine Leben in Straßburg beziehungsweise der nächsten deutschen Stadt Kehl. Danach gingen wir zu einem gemeinsamen Mittagessen, wo wir Lasagne und ein besonders leckeres Dessert genießen durften. Der Tag wurde abgerundet mit einer Stadtführung, bei der wir beispielsweise das Gerberviertel ‚La Petite France‘ oder das Wahrzeichen der Stadt, das Straßburger Münster, besichtigen konnten und auch einen besseren Einblick in die Geschichte der Stadt erhielten. Außerdem erhielten die wir Freizeit, um die Stadt erneut für uns selbst zu erkunden und sich Mitbringsel zu kaufen.

Am letzten Tag besuchten wir eine internationale Studienmesse zu den Möglichkeiten, die man besitzt, wenn man in Frankreich studieren oder einen deutsch-französischen Studiengang absolvieren möchte. Das Ziel dieser Messe ist es, den Schülern bei der Studienwahl zu helfen und ihnen einen möglichst realistischen Eindruck für das Prinzip eines bi- oder sogar trilingualem Studiums zu geben. Für jeden möglichen Studiengang war etwas dabei und wir bekamen genug Zeit uns an jedem Stand zu informieren und eine Kleinigkeit zu essen.

Insgesamt bekamen wir wunderschöne Eindrücke der Stadt, eine unvergessliche Zeit und die Erkenntnis, dass es sich wirklich lohnt einen bi- oder trilingualen Studiengang einzuschlagen. Von den Studierenden, die uns unter anderen beraten haben, konnte auch jeden bestätigen, dass sie ihren Horizont durch diese Chance erweitern konnten und es ihnen einen Vorteil bei der Arbeitssuche gibt.

Vraiment magnifique.

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Text: Aldona Miftari (Q1)
Fotos: Birgit Volland

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