Das Stadtgymnasium Dortmund – schon 1543 gegründet und damit eine der ältesten Schulen des Landes – ist dennoch eine moderne Schule, die ein weites Bildungsspektrum bietet und zum Abitur, der Allgemeinen Hochschulreife, führt. Als ehemals humanistisches Gymnasium bietet das Stadtgymnasium als einzige Dortmunder Schule die Möglichkeit, neben Englisch, Französisch und Italienisch, die alten Sprachen Latein, Griechisch und Hebräisch zu erlernen.
Neben den Sprachen bietet das Stadtgymnasium ein breite Fächerauswahl aus den Gesellschaftswissenschaften und den Naturwissenschaften.
Aufgabenfeld 1 (sprachlich-literarisch-künstlerisch):
Deutsch
Sek 1: Stufen 5-9
Sek 2: Stufen 10-12
Projekte: Lesetagebuch , Int. Preis der jungen Leser
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Im Deutschunterricht soll die korrekte, vielfältige, variable und komplexe Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift erworben werden. Neben grundlegenden Kenntnissen der deutschen Sprache werden auch die drei Textgattungen Epik, Lyrik und Dramatik ausführlich behandelt. Mit vielfältigen Lehrmethoden wie Teamarbeiten, Projektunterricht und Medienschulung wird zudem die soziale Kompetenz, Methodenvielfalt, Kreativität und Kommunikationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler gefördert.
Englisch
Sek 1: Stufen 5-9
Sek 2: Stufen 10-12
Lehrbuch: Englisch G21
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Das Übergeordnete Lernziel des Englischunterrichts am Stadtgymnasium ist die Selbständigkeit der Schüler im Hinblick auf die bewusste und reflektierte Anwendung der Fremdsprache, dies bezieht sich auf die Kompetenzen Hörverstehen, Leseverstehen, Schreiben und Sprechen. Der Englischunterricht vermittelt dazu ein umfangreiches Repertoire an Redemitteln und -formen für die eigene Sprachproduktion. Ein weiteres Anliegen des Unterrichts ist der Aspekt der interkulturellen Kompetenz. Dies umfasst sowohl landeskundliche Kenntnisse des englischsprachigen Kulturraums als auch kompetentes und reflektiertes Handeln in Begegnungssituationen. Die sozialen Kompetenzen der Schüler werden durch gezielt und regelmäßig eingesetzte kooperative Arbeitsformen wie Rollenspiele, Mindmapping und Projektarbeiten gefördert. Der Englischunterricht zu Beginn der Klasse 5 enthält relativ viele Wiederholungsphasen um die unterschiedlichen Kompetenzniveaus, resultierend aus dem uneinheitlichen Grundschulunterricht, auf ein ausgeglichenes Niveau zu führen.
Französisch
Sek 1: Stufen 5-9
Sek 2: Stufen 10-12
Lehrbuch: Découvertes, Découvertes – Cours intensif
Projekte: DELF
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Wichtigstes Ziel des Französischunterrichts ist die Ausbildung kommunikativer Kompetenz. Dazu zählen die Bereiche Hörverstehen, Leseverstehen, sowie Sprech- und Schreibfertigkeit. Der Franzšsischunterricht am Stadtgymnasium ist handlungsorientiert und findet von Anfang an weitgehend in der Fremdsprache statt. Authentische Materialien wie Hörtexte, Lieder oder Filme sind fester Bestandteil des Unterrichts und fšrdern so das interkulturelle Lernen. Die Arbeit ab Klasse 6 basiert auf dem vierbändigen Lehrwerk ‘Découvertes’. Dem Unterricht im Differenzierungsbereich der Klassen 8 und 9 liegt die zweibändige Ausgabe ‘Découvertes, Cours Intensif’ zugrunde. In der Jahrgangsstufe 10 erfolgt eine Zusammenführung der Schüler mit zweijähriger und vierjähriger Vorbildung. In der Oberstufe ermšglicht die Kooperation mit dem Käthe-Kollwitz-Gymnasium häufig die Einrichtung von Leistungskursen.
Latein
Sek 1: Stufen 5-9 (Latein Plus-Modell), Stufen 6-9 (WP II)
Sek 2: Stufen 10 – 12 (Latinum in Stufe 10)
Lehrbuch: FELIX NEU
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Als einziges Gymnasium in Dortmund bietet das Stadtgymnasium die Möglichkeit mit Latein in der Stufe 5 zu beginnen. Ziel des Unterrichts ist die Befähigung zur historischen Kommunikation. Die Unterrichtsgestaltung bezieht sich auf die vier Bereiche Sprachkompetenz, Textkompetenz, Kulturkompetenz und Methodenkompetenz. Anhand von fünf ausgewählten Themenfeldern werden so die nötigen Voraussetzungen für das Latinum in Stufe 10 geschaffen. In der Oberstufe wird der Unterricht mit den Texten verschiedener bekannter lateinsprachiger Autoren fortgesetzt.
Alt-Griechisch
Sek 1: Stufen 8,9
Sek 2: Stufen 10 – 12 (Graecum in Stufe 11)
Lehrbuch: Kantharos
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Alt-Griechisch wird im WP II-Bereich ab Klasse 8 unterrichtet. Es bietet die Grundlage für das Verständnis des Neugriechischen, die Möglichkeit des Erlernens einer neuen Schrift sowie Einblicke in die indoeuropäische Sprachfamilie. In den ersten zwei Jahren wird hauptsächlich mit dem Lehrbuch gearbeitet, welches neben der Sprachlehre eine Vielfalt von Literaturformen und Themen als auch eine Fülle von Bildmaterial und Sachinformationen zum antiken Griechenland beinhaltet. Danach wird der Unterricht anhand von Originaltexten der Historiographie (Herodot), der Philosophie (Platon), dem Epos (Homer) und dem Drama fortgesetzt. Am Ende der Jahrgangsstufe 11 erhält der Schüler /die Schülerin bei entsprechender Abschlussnote ohne Prüfung das Graecum.
Italienisch
Sek 2: Stufen 10-12
Lehrbuch: In piazza
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Das Fach Italienisch komplettiert das Sprachenangebot des Stadtgymnasiums. Sprachinteressierte Gymnasiasten können somit eine dritte oder sogar vierte Fremdsprache erlernen. Obwohl der Italienischunterricht mit nur drei Jahren auskommen muss, stehen am Ende solide Sprachkenntnisse. Nach zwei Jahren Unterricht ist Verständigung in vielen Alltagssituationen möglich. Ein unterrichtlicher Schwerpunkt liegt auf capire e farsi capire. Neben der Sprache wird viel über Land, Leute und kulturelle Traditionen gelernt. Wie in der Oberstufe üblich werden hierzu italienische Texte und Medien hinzugezogen. Es wird über jugendspezifische Themen wie Liebe und Freundschaft diskutiert, aber auch über aktuelle, politische und wirtschaftliche Aspekte wie das Immigrationsproblem in Süditalien.
Hebräisch
Sek 2: Stufen 10-12
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Der GK Hebräisch wird als Zentralkurs für alle Dortmunder Gymnasien durchgeführt. Seit Gründung der Schule gehört Hebräisch zum Sprachenprogramm des Stadtgymnasiums, unterbrochen nur durch die Nazizeit.
Für die Studiengänge Judaistik, Orientalistik, Semitistik und Theologie ist Hebräisch notwendig; empfehlenswert ist es für alle Schülerinnen und Schüler, die Interesse an Fremdsprachen und an den jüdisch-christlichen Quellen unserer Kultur haben.
Der Kurs geht durch bis zum Abitur; am Ende steht – nach den üblichen Bedingungen: letzte Note mindestens 5 Punkte, kein Halbjahr mit 0 Punkten – das Hebraicum. Hebräisch kann als drittes oder viertes Abiturfach gewählt werden.
Grammatikunterricht und Lektüre der Originaltexte aus der Hebräischen Bibel, dem Alten Testament, finden von Anfang an gleichzeitig statt.
Neben der Beschäftigung mit den weithin unbekannten Texten der Hebräischen Bibel, ihren literarischen Formen und theologisch-philosophischen Aussagen ist ein wichtiges Ziel des Unterrichts das Vertrautwerden mit dem Judentum, seiner Geschichte, Religion und Kultur. Die Kenntnis des Biblischen Hebräisch ermöglicht zudem einen leichten Einstieg in das heute in Israel gesprochene Hebräisch.
Kunst
Sek 1: Stufen 5-9
Sek 2: Stufen 10-12
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Bildnerische Gestaltungen haben mit der Entwicklung der modernen Kommunikationsmedien in unserer Gesellschaft heute eine beherrschende Bedeutung gewonnen. Die Notwendigkeit, die Vielzahl der sich hier bildhaft ergebenden Informations- und Verständigungsprozesse kritisch wahrzunehmen und bewusst zu machen, ist die besondere Aufgabe des Unterrichtsfaches Kunst. Es beschränkt sich dabei nicht nur auf die Auseinandersetzung mit traditionellen Bildformen und -vorstellungen, sonder geht auch auf Themen der Architektur, der Werbung und Mode, der Fotografie usw. ein. Eine weitere Besonderheit des Faches Kunst ist, das es sich nicht darauf beschränkt, Bilder in ihrer Eigenart und Struktur vorzustellen und durchschaubar zu machen, sondern die Schülerinnen und Schüler dazu anregt und anleitet, eigene gestalterische Arbeiten anzufertigen.
Literatur
Sek 2: Stufe 12
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Der Text folgt demnächst.
Aufgabenfeld 2 (gesellschaftwissenschaftlich):
Geschichte
Sek 1: Stufen 5, 7-9
Sek 2: Stufen 10-12
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Hier muss der Text hin.
Erdkunde
Sek 1: Stufen 5, 7-9
Sek 2: Stufen 10-12
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Hier muss der Text hin.
Erziehungswissenschaft
Sek 2: Stufen 10-12
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Pädagogik bedeutet längst nicht mehr nur Kindererziehung sondern ist vielmehr eine allgemeine Erziehungswissenschaft mit Themen wie Sozialpädagogik, Lerntheorien, Medienpädagogik und Theorien der Gewalt. Erziehung als einen Prozess der Verhaltensänderung erfährt der Mensch an sich selbst und im Kontakt mit anderen Menschen ein Leben lang.
Ständig ist er Einwirkungen von außen wie gesellschaftlichen Normen, Werten und Ideologien ausgesetzt. Der erziehungswissenschaftliche Unterricht versucht von der konkreten Praxis auszugehen und diese in kritischer, wissenschaftlicher Bewältigung bewusst zu machen.
Die Unterrichtsmethoden gleichen denen der anderen geisteswissenschaftlichen Fächer, greifen jedoch nach Möglichkeit immer wieder Impulse und Themen aus der Erziehungswirklichkeit auf.
In der Jahrgangsstufe 12.2 findet ein einwöchiges Fachpraktikum in einer Grundschule oder einem Kindergarten/Kita statt.
Sozialwissenschaften
Sek 1: Stufen 7-9 – Gesellschaftswissenschaften
Sek 2: Stufen 10-12
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Der Text muss hier hin.
Aufgabenfeld 3 (mathematisch-naturwissenschaftlich-technisch):
Mathematik
Sek 1: Stufen 5-9
Sek 2: Stufen 10-12
Lehrbuch: Lambacher Schweizer, Mathematik für Gymnasien, Klett Verlag
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Ohne Mathematik ist unser Alltag nicht vorstellbar, sie hilft uns Verfahren zu entwickeln, die in anderen Bereichen des Lebens angewandt werden, z.B. in der Physik, in der Wirtschaft, bei Verkehrsplanungen und in der Medizin. Das mathematische Handwerkszeug dafür und der kritische Umgang damit sind Gegenstand des Unterrichts.
In Unter- und Mittelstufe werden die Grundlagen der Mathematik erarbeitet.
Dazu zählen z.B. die verschiedenen Zahlenmengen, die Geometrie, der Umgang mit Variablen, Gleichungen und Funktionen, sowie Formeln und Definitionen.
In der Oberstufe geht es in der Differentialrechnung und Integralrechnung u.a. darum, Bewegung und Veränderung ganz allgemein mathematisch zu beschreiben und unregelmäßige Flächen und Körper zu berechnen, in der Linearen Algebra werden Grundlagen erarbeitet für die Verwaltung großer Datenmengen z.B. in der Wirtschaft oder für Computerprogramme.
In allen Stufen und vielen Fächern präsent ist die Mathematik in Gestalt von Diagrammen, Tabellen, Statistiken, Prognosen und Wahrscheinlichkeitsaussagen.
Biologie
Sek 1: Stufen 5-6,8-9
Sek 2: Stufen 10-12
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Der Biologieunterricht am Stadtgymnasium bietet einen tiefen Einblick in alle Hauptgebiete der Biologie. Die vermittelten Grundkenntnisse werden gestützt durch eine stete, erlebnisnahe Konfrontation der Schülerinnen und Schüler mit der Natur und ihren Realobjekten. Dabei sollen Exkursionen in das schulische Umfeld und das Aufgreifen außerschulischer Angebote die Freude im Umgang mit der Natur wecken und fördern. Fachmethodische Verfahren zielen auf die Anwendung naturwissenschaftlichen Wissens sowie das selbstständige Erarbeiten und Erkennen von naturwissenschaftlichen Fragestellungen und den daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen.
Chemie
Sek 1: NN
Sek 2: NN
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Hier folgt demnächst ein Text.
Physik
Sek 1: 6, 8-9
Sek 2: 10-12
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Ziel des Physikunterrichts am Stadtgymnasium ist es, einen fundierten Einblick in alle wichtigen Teilbereiche der Physik zu geben. Zu den Schwerpunktthemen zählen unter anderem: Klassische Mechanik, Elektrodynamik, Schwingungslehre, Quantenphysik, Kernphysik. Während in der Unterstufe vor allen Dingen die qualitative Erklärung von Phänomenen im Vordergrund steht, werden in der Oberstufe auch die mathematischen Hintergründe betrachtet. Für einen anspruchsvollen Unterricht stehen ein Raum für Experimente so wie eine umfangreiche Sammlung zur Verfügung.
Religionslehre:
Evangelische Religion
Sek 1: 5-9
Sek 2: 10-12
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Neben der Einführung in die Grundlagen des evangelischen Glaubens, sieht es der evangelische Religionsunterricht als eine seiner wichtigsten Aufgaben an, das Verständnis zwischen den Religionen zu vertiefen. Auch in Anbetracht der Folgen des 11. September 2001, ist eine nähere Beschäftigung mit anderen Weltreligionen wie dem Islam von entscheidender Bedeutung um eine konstruktive Verständigung zwischen den Kulturen zu ermöglichen. Mit dem Fach Katholische Religion besteht ein enger Austausch der auch in Form von regelmäßig stattfindenden ökumenischen Gottesdiensten seinen Ausdruck findet.
Katholische Religion
Sek 1: 5-9
Sek 2: 10-12
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Der katholische Religionsunterricht fragt auf der Grundlage reflektierter Tradition nach dem Ganzen und dem Sinn des menschlichen Lebens und der Welt. Er erörtert die Antworten, die Menschen heute auf diese Fragen geben und die sie in der Geschichte gegeben haben. Als zentrale †berzeugung geht er davon aus, dass vor Gott jeder Mensch unbedingt erwünscht ist. Auf diese Weise leistet er Hilfe zur verantwortlichen Gestaltung des eigenen wie des gesellschaftlichen Lebens. Dazu dienen neben dem Unterricht, der in allen Klassen erteilt wird, unter anderem vier bis fünf ökumenische Gottesdienste, die Möglichkeit religiöser Freizeiten und der Besuch von Kirchen- bzw. Katholikentagen, Exkursionen und soziale Projekte.
Jüdische Religion
Sek 1: 5-9
Sek 2: 10-12
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Der Text folgt demnächst.
Philosophie
Sek 1: 7-9 (Praktische Philosophie)
Sek 2: 10-12 (Philosophie)
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Praktische Philosophie:
Praktische Philosophie ist angelegt als Fach für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen. So sollen auch Schüöerinnen und Schülern, die nicht vom Religionsunterricht erreicht werden, sich in der Schule systematisch mit Sinn- und Wertfragen auseinander setzen. Wie der Name bereits andeutet, orientiert sich der Unterricht an der Philosophie als Leitwissenschaft und knüpft an konkrete Handlungszusammenhänge an und wirkt auf diese zurück. Dies gilt vor allem für die Verfahrensweisen des Unterrichts, die auf den Erwerb handlungsbezogener Kompetenzen ausgerichtet sind. Neben dem in sieben Fragenkreise gebündelten Kerncurriculum werden auch die drei Lernperspektiven – personale Perspektive, gesellschaftliche Perspektive, ideengeschichtliche Perspektive – berücksichtigt.
Philosophie:
In der Tradition des Stadtgymnasiums hat das Fach Philosophie schon immer seinen Platz gehabt. Das Fragen nach dem Sinn des Seins, dem Wesen der Dinge und nach Ursprung und Ziel der Welt und des Menschen in dieser Welt hat die Menschen aller Kulturen zu allen Zeiten bewegt. Dieses Fragen ist zugleich Ursprung und Antrieb des Philosophierens. Rahmenthemen der Oberstufe sind unter anderem: Probleme menschlichen Handelns, Probleme von Politik, Recht, Staat und Gesellschaft, Probleme des Erkennens und Denkens, Probleme der Wissenschaft. Schülerinnen und Schüler, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, müssen bis zum Ende der Jahrgangsstufe 11 die Philosophiekurse besuchen.
Sport:
Sport
Sek 1: 5-9
Sek 2: 10-12
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Der Text folgt demnächst.
